Wie können Demokratien reagieren, wenn autoritäre Regierungen versuchen, Menschen auch über ihre eigenen Grenzen hinaus einzuschüchtern, zu überwachen oder zum Schweigen zu bringen? Diese öffentliche Veranstaltung bringt führende Wissenschaftler:innen sowie Vertreter:innen aus Zivilgesellschaft und betroffenen Gemeinschaften zusammen, um die wachsende Herausforderung transnationaler Repression und deren Auswirkungen auf Menschenrechte, demokratische Resilienz und Diasporagemeinschaften zu diskutieren.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und beginnt mit kurzen Impulsreferaten, gefolgt von einer moderierten Podiumsdiskussion mit Publikumsfragen. Es diskutieren:
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Prof. Bahar Baser (Durham University)
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Prof. Ralph Weber (Universität Basel)
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Selina Morell (Voices)
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Zumretay Akin (World Uyghur Congress)
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Fabian Krause (FAU Erlangen-Nürnberg School of Law)
Moderation: Dr. Palmo Brunner (Universität Zürich)
Im Anschluss an die Diskussion findet ein Apéro statt, der Gelegenheit zum informellen Austausch und zur Vernetzung zwischen Teilnehmenden, Referierenden und weiteren Interessierten bietet.