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Safe in a Democracy? Transnational Repression, Diaspora Experiences, and Democratic Resilience

Safe in a Democracy? Transnational Repression, Diaspora Experiences, and Democratic Resilience Banner

Datum

2. Juli 2026
18:00 Uhr – 19:30 Uhr

Veranstaltungsort

UZH Hauptgebäude (KOL)
KOL-G-201 (Aula)
Rämistrasse 71
8006 Zürich
Webseite  ·  Google Maps

Veranstalter

Universität Zürich, Institut für Politikwissenschaft
Kontakt

Beschreibung

Wie können Demokratien reagieren, wenn autoritäre Regierungen versuchen, Menschen auch über ihre eigenen Grenzen hinaus einzuschüchtern, zu überwachen oder zum Schweigen zu bringen? Diese öffentliche Veranstaltung bringt führende Wissenschaftler:innen sowie Vertreter:innen aus Zivilgesellschaft und betroffenen Gemeinschaften zusammen, um die wachsende Herausforderung transnationaler Repression und deren Auswirkungen auf Menschenrechte, demokratische Resilienz und Diasporagemeinschaften zu diskutieren.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und beginnt mit kurzen Impulsreferaten, gefolgt von einer moderierten Podiumsdiskussion mit Publikumsfragen. Es diskutieren:

  • Prof. Bahar Baser (Durham University)

  • Prof. Ralph Weber (Universität Basel)

  • Selina Morell (Voices)

  • Zumretay Akin (World Uyghur Congress)

  • Fabian Krause (FAU Erlangen-Nürnberg School of Law)

Moderation: Dr. Palmo Brunner (Universität Zürich)

Im Anschluss an die Diskussion findet ein Apéro statt, der Gelegenheit zum informellen Austausch und zur Vernetzung zwischen Teilnehmenden, Referierenden und weiteren Interessierten bietet.

 

 

Weitere Informationen

Kurzlink: ema.uzh.ch/RLN3L

Anmeldung

  • Public Panel "Safe in a Democracy?" (1 bis 5 Personen)

    Datum: 2. Juli 2026
    Zeit: 18.00–19.30 Uhr (anschliessend Apéro)
    Ort: Universität Zürich, KOL-G-201 (Aula), Rämistrasse 71, 8006 Zurich
    Sprache: Englisch
    Eintritt: Kostenlos

    Noch genügend Plätze verfügbar

    kostenlos

    Autoritäre Regierungen versuchen zunehmend, Menschen auch ausserhalb ihrer Staatsgrenzen zu überwachen, einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen. Dieses öffentliche Panel bringt Perspektiven von Betroffenen, der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zusammen, um die Auswirkungen transnationaler Repression auf Diaspora-Gemeinschaften und demokratische Gesellschaften zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen sowie mögliche Ansätze zur Stärkung von Schutz, Rechenschaftspflicht und demokratischer Resilienz.

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