Navigation on the event portal

Event Portal

Event registration

Schulprogramm BrainFair 2026

Schulprogramm BrainFair 2026 Banner

Date/Time

16. - 20. März 2026

Location

Online event
Zoom
Web page

Organizer

Life Science Zurich und Zentrum für Neurowissenschaften, UZH und ETH Zurich
Contact  ·  Web page

Description

Forschende des Zentrums für Neurowissenschaften Zürich referieren in der BrainFair Woche über verschiedene Themen für Jugendliche.

Von Montag bis Freitag, 16. - 20. März 2026 finden 6 Vorträge online statt. Zwei werden auf English angeboten. Die Referate richten sich an Jugendliche von 12 - 14 Jahre (Altersklasse A) oder von 14 - 18 Jahre (Altersklasse B). Jeder Vortrag dauert 45 Minuten inklusive Frage- und Diskussionsrunde.

Für das Schulprogramm der BrainFair können Sie sich bis zum 6. März 2026 verbindlich anmelden. Eine Schulklasse kann für 1 - 2 Vorträge angemeldet werden.

Further information

Short link: ema.uzh.ch/RPKYH

Registration

  • Wie unsere Gehirne miteinander synchronisieren, wenn wir miteinander reden Online

    Altersgruppe B: 15 - 18 Jahre
    Referentin: Prof. Nathalie Giroud, Forschungsgruppe Neurowissenschaften der Kommunikation, Sprache und Kognition, Universität Zürich

    Enough places available

    free

    Wenn wir uns mit anderen Menschen unterhalten, synchronisieren sich die Gehirnwellen miteinander, besonders wenn wir die Konversation als angenehm bewerten. Doch wie funktioniert das? Und warum geht dies mit bestimmten Menschen besser und mit anderen schlechter?

  • Ein Defekt in der Leber - Grosse Auswirkungen für das Gehirn Online

    Altersgruppe B: 15- 18 Jahre
    Referent: Sven Klassa, Abteilung für Stoffwechselkrankheiten, Universitäts-Kinderspital Zürich

    Enough places available

    free

    Fast alle von uns können proteinreiches Essen -wie zum Beispiel Käse- ohne Probleme geniessen. Doch was, wenn der Genuss lebensgefährlich sein kann? Für Menschen, die eine sehr seltene Stoffwechselkrankheit namens «OTC-Mangel» haben, ist das leider bittere Realität. Was der molekulare Mechanismus dahinter ist, wie sich die Krankheit auf das Gehirn auswirkt, und wie man diesen Patienten helfen kann, wird in diesem Vortrag näher beleuchtet.

  • What did we learn in the last 20 years of sleep and circadian research? Online

    Lecture in English
    Age group B: 15 - 18 years
    Speaker: Dr. Daniela Noain, Department of Neurology, University Hospital Zurich


    Age group B: 14 - 18 years

    Enough places available

    free

    Over the last 20 years, scientists have made major discoveries about sleep and our internal body clock, from childhood through old age. This talk explores why humans don’t all feel sleepy at the same time, how light influences the brain, and why sleep is essential for learning, emotions, physical performance and overall health. It looks at what happens in the brain while we sleep, what science really says about naps and “catching up” on sleep, and how modern life—from screens to school and work schedules—interacts with our biology. Using real research, surprising facts, and everyday examples, including teenage sleep, the talk will show how understanding sleep science helps explain how we feel, think, and function every day.

  • Opening a window: How can we use human cells to model brain development? Online

    Lecture in English
    Age group B: 15 - 18 years
    Speaker: Dr. James Crowe, Department of Molecular Life Sciences and University Research Priority Programm (URPP) Adaptive Brain Circuits in Development and Learning, University of Zurich

    Enough places available

    free

    Many brain conditions begin as the brain develops during pregnancy —but researchers cannot directly study the human brain during this “closed” window. Human induced pluripotent stem cells (iPSCs) change that. We take a small skin or blood sample, “rewind” the cells into stem cells, then grow them into brain cells in the lab. That lets us watch early brain development unfold—how cells grow, mature, and form connections. This is especially powerful for neurodevelopmental disorders like autism, ADHD, and some epilepsies, where small early wiring changes can have big later effects. Because iPSC-derived cells keep a person’s DNA, we can compare individuals, test the impact of specific genetic changes, and trial treatment ideas in a controlled, human-based system. In this talk, I’ll show how iPSCs open a window into a normally hidden stage of human brain development—and let us ask questions other models cannot.

  • Entwicklung neuer Brain-Machine-Interfaces Online

    Altersgruppe B: 15 - 18 Jahre
    Referent: Dr. Wolfger von den Behrens, Institut für Neuroinformatik, Universität Zürich und ETH Zürich

    Enough places available

    free

    Das menschliche Gehirn ist die komplexeste Struktur die wir kennen und zugleich das Substrat unseres Denkens. Besonders im Falle von Fehlfunktionen werden uns diese Tatsachen bewusst und die daraus resultierenden Limitierungen. Neurotechnologien erlauben uns, die Funktionsweise des Gehirns besser zu verstehen und auf diesem Verständnis aufbauend neue Therapieansätze zu entwickeln. In diesem Vortrag werde ich zwei Technologien präsentieren, die wir in der Gruppe von Prof. Yanik in den letzten Jahren entwickelt haben. Zum einem handelt es sich dabei um Elektroden, die minimal-invasiv sind und somit chronisch in das Gehirn implantiert werden können. Diese Elektroden erlauben es dann über lange Zeiträume, die Aktivität von neuronalen Netzwerken zu messen und zu analysieren und ggf. mit Hilfe kleinster elektrische Ströme zu beeinflussen. Zum anderen haben wir eine Ultraschall-basierte Technologie entwickelt mit deren Hilfe wir nicht-invasiv Medikamente in kleine Gehirnareale einbringen können. Diese Methode ermöglicht die Entwicklung völlig neuer Behandlungsansätze, weil zeitlich präzise hohe Wirkstoffkonzentrationen in betroffenen Gehirnstrukturen erreicht werden können.
    Gleichzeitig ist potentiell mit weniger Nebenwirkungen zu rechnen, die die verschiedensten neurologischen und neuropsychiatrischen Therapeutika typischerweise aufweisen.

  • Was steckt hinter der Lernfähigkeit des Gehirns? Online

    Altersgruppe A: 12 - 14 Jahre
    Referentin: Prof. Esther Stöckli, Institut für Molekulare Biologie und Universitärer Forschungschwerpunkt (UFSP) Plastische Hirnnetzwerke für Entwicklung und Lernen, Universität Zürich

    Enough places available

    free

    Lernen ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens. Was passiert in der Entwicklung des Gehirns? Und warum gibt es Lern- und Entwicklungsstörungen, wenn sich unser Gehirn nicht richtig vernetzt?

0 Events selected
CHF 0.00 incl. VAT
free